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10.07.2009 - Informationsveranstaltung
Thema: Optimal neben dem Beruf studieren
Termin: Freitag, 10. Juli 2009
Beginn: 18 Uhr
Ort: Fernstudienzentrum Villach
Technologiepark Villach T01
Gebäude der Fachhochschule
Europastraße 4
9524 Villach
Tel: 04242 90500 2900
Um Anmeldung wird gebeten!
10.01.2008 - Informationsveranstaltung über
das Studieren an der FernUniversität in Hagen
Termin: Donnerstag, 10. Jänner 2008
Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Fernstudienzentrum Villach
Technologiepark Villach T01
Gebäude der Fachhochschule
Europastraße 4
9524 Villach
14.06.2006 - Fakultäten statt
Fachbereiche
Anfang April 2006 ist aus den bisherigen Fachbereichen Elektrotechnik
und Informationstechnik, Informatik und Mathematik die Fakultät
Mathematik und Informatik gebildet worden.
Auch die weiteren bisherigen Fachbereiche heißen jetzt Fakultäten!
Somit gibt es an der FernUniversität folgende Fakultäten:
Fakultät für Mathematik und Informatik
Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft sowie die
Rechtswissenschaftliche Fakultät.
11.04.2006 - Geänderte Gebühren
im WS 2006/2007 für das Studium an der FernUniversität
Die Gebühren für das Studium an der FernUniversität werden
zum Wintersemester 2006/2007 neu strukturiert, dies hat der Senat im April
2006 beschlossen.
Die Bereitstellungsgebühr von 30,-€ entfällt, die Semesterwochenstunde
kostet zukünftig 20,-€. Studienbeiträge werden im Wintersemester
nicht erhoben.
Es fallen im Wintersemester 2006/2007 folgende Gebühren an:
Bezugsgebühr von € 20,-- je belegter Semesterwochenstunde
(SWS)
Betreuungsgebühr von € 10,-- je belegter Semesterwochenstunde
für Akademiestudierende
Studierendenschaftsbeitrag für Voll- und Teilzeitstudierende von
€11,--
ggfs. Studiengebühren (z.B. Langzeitstudierende und Studierende
im Zweitstudium) nach Studienkonten- und
finanzierungsgesetz
06.04.2006 - FernUniversität
geht ihren eigenen Weg: Vorerst keine Studienbeiträge
Fernstudium in Hagen bleibt auch kostengünstig eine Studienalternative
Studienbeiträge für Neueinschreiber wird es an der FernUniversität
in Hagen vorerst nicht geben. Der Senat der Universität schloss sich
am Mittwochabend einstimmig einem ent-sprechenden Vorschlag des Rektorats
an. Das Studium an der einzigen staatlichen deutschsprachigen Fernuniversität
bleibt damit eine ebenso kostengünstige wie flexible Alternative
zum Studium an einer Präsenzuniversität. Ob die FernUniversität
auf Dauer auf Studienbeiträge verzichten kann, wird erstmalig nach
dem Start des Wintersemesters 2006/2007 überprüft.
Das Wissenschaftsministerium Nordrhein-Westfalen hatte es den Hochschulen
des Lan-des überlassen, ob sie für Neueinschreiberinnen und
-einschreiber zum Wintersemester 2006/07 Studienbeiträge von bis
zu 500 Euro pro Semester erheben werden. Ab dem Sommersemester 2007 können
dann alle Studierenden zu Studienbeiträgen herangezo-gen werden.
Verschiedene NRW-Hochschulen haben sich bereits für die Einführung
von Studienbeiträgen entschieden.
Wesentliches Kriterium für die anders lautende Entscheidung der FernUniversität
ist, dass es für die Hochschule bei der Risikobewertung nicht wägbar
ist, ob und gegebenen falls wie viel sie bei der Einführung von Studienbeiträgen
tatsächlich erwirtschaften würde. Hin-tergrund ist, dass sich
die FernUniversität zu 18 Prozent selber finanziert mit der Folge,
dass die durch die Einführung von Studienbeiträgen möglicherweise
zurück gehenden Studierendenzahlen zu Einnahmeverlusten an anderer
Stelle führen würden. Einnahmen und Verluste müssen dann
gegen einander gerechnet werden.
Für die Bewertung des wirtschaftlichen Risikos ist darüber hinaus
problematisch, dass das Gesetz durch weitere Rechtsverordnungen präzisiert
werden soll, die allerdings noch nicht vorliegen. Noch kritisch zu hinterfragen
ist beispielsweise die Bewertung von Befreiungs-tatbeständen sowie
die Höhe des Beitrags der Universitäten zum Ausfallfonds zur
Unter-stützung von BAFöG-Empfängern. Die FernUniversität
will deshalb zunächst analysieren, ob die Einführung der Studienbeiträge
sich überhaupt für sie rechnet bevor weitere Ent-scheidungen
getroffen werden. Das aktuelle Votum von Rektorat und Senat ist also nicht
als endgültiges Nein zu Studienbeiträgen zu verstehen.
Für die derzeit Studierenden ändert sich durch die Beschlusslage
zunächst nichts.
Das Studienkonten- und -finanzierungsgesetz läuft erst zum 1. April
2007 aus. Betroffen von diesem Gesetz sind lediglich die Langzeit-, die
Zweitstudierenden und ältere Studie-rende (ab dem 60. Lebensjahr),
die bis zu dem Zeitpunkt nach wie vor zahlungspflichtig sind.
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